Die AIIB findet Freunde im Westen

Die im Herbst 2014 von China initiierte Asian Investment Infrastructure Bank (AIIB) hat Freunde im Westen gefunden, zum Kummer des amerikanischen Hegemon. Erst machte das Vereinigte Königreich den Anfang, nun folgten gestern Deutschland, Frankreich und Italien als erste westliche Mitglieder. Die Gründung multilateraler Entwicklungsbanken unter Führung Chinas wirft Fragen zur Zukunft der globalen Finanzarchitektur auf, die im angefügten Artikel beantwortet werden. Der Artikel erscheint im April in der Zeitschrift Wirtschaftsdienst.

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Veröffentlicht von

weltneuvermessung

Helmut Reisen ist ein international anerkannter Experte zu Schwellenländern, Entwicklungsfinanzierung und Währungspolitik. Der langjährige Forschungsdirektor des OECD-Entwicklungszentrums (bis September 2012) ist emiritierter Titularprofessor an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel und Assoziierter Wissenschaftler am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik, Bonn.

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