Der Renminbi im Zweiten Kalten Krieg der Presse

Die geringfügige Abwertung des Renminbi Mitte August 2015 hat die konservative Presse des Westens zu unsachlichen, ja gehässigen, Titeln veranlasst. Die FAZ beschimpfte Chinas obersten Notenbanker Zhou Xiaochuan als „Pekings Abwertungsbeamter“[1]. Das Wall Street Journal lieferte am selben Tag einen Blogbeitrag des vielbeachteten Wirtschaftsjournalisten Greg Ip mit dem Titel „China Fires the First Shot in a Currency War“[2]. Rolf Langhammer darf auf einer ganzen FAZ-Seite konstatieren: „China exportiert seine Probleme“[3].

Ach so?

Lesen Sie Helmut Reisens Wertung hier Der Renminbi im Zweiten Kalten Krieg Yuan vs Yen

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Veröffentlicht von

weltneuvermessung

Helmut Reisen ist ein international anerkannter Experte zu Schwellenländern, Entwicklungsfinanzierung und Währungspolitik. Der langjährige Forschungsdirektor des OECD-Entwicklungszentrums (bis September 2012) ist emiritierter Titularprofessor an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel und Assoziierter Wissenschaftler am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik, Bonn.

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