Deborah Brautigam über Mythen und Fakten zu Chinas agrarpolitischem Engagement in Afrika

brautigam.Buch

Thomas Bonschab

Deborah Brautigam über Mythen und Fakten zu Chinas agrarpolitischem Engagement in Afrika

Chinas Engagement in Afrika ist nach wie vor ein Reizthema. Es steht für die Sorge der etablierten Industrieländer, China und andere Schwellenländer – also die aufstrebenden Mächte – würden sich in Afrika ganze Länder unter den Nagel reißen und das geopolitische Machtgefüge verändern. Es steht auch für eine der größten Beklemmungen der etablierten Entwicklungspolitik, die sich in Afrika mit einem neuen Hoffnungsträger auseinandersetzen muss, der dezidiert eigene Ansätze verfolgt und den hart erkämpften internationalen Konsens von Paris und Accra in Frage stellt.
Die amerikanische Politikwissenschaftlerin Deborah Brautigam setzt sich seit vielen Jahren mit den Mythen auseinander, die das chinesische Engagement in Afrika begleiten.
– Hat China hat große Landflächen in Afrika erworben?
– Verfolgt die chinesische Zentralregierung einen Masterplan zum Landerwerb in Afrika?
– Veranlasst China in großem Stil Lebensmittelproduktion in Afrika, um diese anschließend nach China zu exportieren?
– Siedelt Peking systematisch beschäftigungslose Bauern aus China in Afrika an?
Antworten und den vollständigen Artikel von Thomas Bonschab finden Sie hier

Rezension Deborah Brautigam

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