Gibt es einen afrikanischen „Mittelstand“? Oder weshalb Alois Schumpeter auch in Afrika relevant ist

Makapads.Drying of raw material for pads (2)Robert Kappel

Gegenwärtig kreisen die Diskussionen über die neuen Mittelschichten um ihr Konsumverhalten und die Frage, ob sie einen Beitrag zur Demokratisierung leisten. Eine Diskussion zum „Mittelstand“ bzw. zu Klein- und Mittelunternehmen (KMU) in Verbindung mit der Entwicklung einer neuen afrikanischen Konsumentenschicht steht noch am Anfang. Sparen und investieren Mittelschichten mehr, akkumulieren sie mehr Kapital, und sind sie risikobereiter? Werden einige von ihnen zu innovativen Schumpeterschen Unternehmern, die sich im Markt durch Neuerungen durchsetzen und Gewinne machen können oder bleiben sie entrepreneurs by necessity”, die gerade so viel verdienen, dass sie (über)leben können. Werden die Unternehmen in Afrika größer, wird es einen afrikanischen Mittelstand geben, der innovativ ist und der zunehmend mehr Menschen beschäftigt? Oder bleibt Informalität Normalität in afrikanischen Ländern?

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Afrikanischer Mittelstand.29.3.2016a

 

 

 

 

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